There was a time…perhaps like now….a woman had to pass an unknown region of mountains with rocky formations, forests, and animals to reach a very pleasant and comforting place. How is she to survive if she has no data available? There are certainly threats to her. However the threats are not everywhere along the way. If she had a guide who was familiar with the region she could have relied on the guide. Right? However, there is no guide. The rocks test her endurance, the forest her orientation, the animals her courage. Each terrain teaches a different skill. She has to rely on her own resources. She has to be brave and strong. She learns to read the wind, to notice the direction of the sun, to trust the small signs that life offers when no map exists. There may be times she realises that she made a wrong decision. Nevertheless, she can decide to take another route. When she follows a false path, she doesn’t curse herself — she listens to the mountain’s silence until she feels the next right step. Facing, all difficulties she may reach the place of desire finally. And at that moment… for the very moment….When she is approached by another women who wants to pass the area she mastered she realises she became a guide. She doesn’t hand her a map — she shares stories of how to listen, how to pause, how to keep faith when the trail disappears.
Die Kunst, den nächsten Schritt zu spüren
Es gab eine Zeit … vielleicht wie heute … da musste eine Frau eine unbekannte Bergregion mit Felsformationen, Wäldern und Tieren durchqueren, um einen angenehmen und tröstlichen Ort zu erreichen. Wie sollte sie überleben, wenn ihr keinerlei Informationen zur Verfügung standen? Es gab gewiss Gefahren. Doch diese lauerten nicht überall auf ihrem Weg. Hätte sie einen ortskundigen Führer gehabt, hätte sie sich auf ihn verlassen können. Oder? Doch es gab keinen Führer. Die Felsen stellten ihre Ausdauer auf die Probe, der Wald ihre Orientierung, die Tiere ihren Mut. Jedes Terrain lehrte sie eine andere Fähigkeit. Sie musste auf sich selbst vertrauen. Sie musste mutig und stark sein. Sie lernte, den Wind zu lesen, den Lauf der Sonne zu beachten und den kleinen Zeichen des Lebens zu vertrauen, wenn es keine Karte gab. Manchmal erkannte sie vielleicht, dass sie eine falsche Entscheidung getroffen hatte. Doch sie konnte sich entscheiden, einen anderen Weg einzuschlagen. Wenn sie einen falschen Pfad beschritt, verfluchte sie sich nicht – sie lauschte der Stille des Berges, bis sie den nächsten richtigen Schritt spürte. Allen Schwierigkeiten trotzend, erreichte sie schließlich ihren ersehnten Ort. Und in diesem Moment … genau in diesem Augenblick … als eine andere Frau sie anspricht, die das Gebiet durchqueren möchte, das sie so gut kennt, wird ihr bewusst, dass sie zur Führerin geworden ist. Sie gibt ihr keine Karte – sie erzählt ihr Geschichten darüber, wie man zuhört, wie man innehält, wie man den Glauben bewahrt, wenn der Pfad verschwindet.